CONTEMPORARY | 
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BIRGIT DIEKER SOPHIE VON STILLFRIED
ROBERT KLÜMPEN* JAN STIEDING
KARIN KNEFFEL STEFAN STÖSSEL*
JULIA KRÖPELIN* LISA VIGENER
MARIANNA KRUEGER MIRIAM VLAMING*
VERENA LANDAU CORNELIUS VÖLKER*
KATJA PFEIFFER* JULIANE WALTHER
MARIANNA KRUEGER

Biografie
1969 Geboren in Usun-Agatsch/ Kasachstan
1994-99 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig;
Fachklasse Arno Rink
1998 Sokrates Stipendium, UWE Bristol, England
2000-03 Meisterstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig; Fachklasse Astrid Klein
Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung
Lebt und arbeitet in London und Leipzig

Ausstellungen (Auswahl)

1998 Silber. LIGA, Berlin
2000 Jahresausstellung. Leipzig (Kat.)
2001 Marianna Krueger. Module Source. Kunstverein Leipzig (mit Markus Soukup)
Heimatspektakel. Fachklasse Prof. Astrid Klein, Schauspielhaus Leipzig
Body/check. 24-Stunden-Ausstellung, Schauspielhaus Leipzig
2002 Jung und gesund. Dresden
Polished. HO-Galerie, Berlin
Ruth-Leibnitz-Preis. Neue Sächsische Galerie, Chemnitz (Kat.)
Neuer Realismus – Menschenbilder. Galerie Vostry, Erfurt
2003 Meisterschülerausstellung. HGB Leipzig
2004 Bellissima. Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
Plaza Suite. Union Gallery, London
2005 Marianna Krueger, Damenwahl. Laden für Nichts. Leipzig
[update.05], Positionen zur Malerei aus Deutschland. Galerie Wolfgang Gmyrek. Düsseldorf (Kat.)
2006 Marianna Krueger, In your eyes. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf
2007 Marianna Krueger. Spinnereigalerien
Marianna Krueger, There is no place like home. Galerie Filipp Rosbach, Leipzig
2009 Marianna Krueger, The Big Hunt, Malerei. Galerie Filipp Rosbach, Leipzig


Publikation

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VERENA LANDAU

Biografie
1965 Geboren in Düsseldorf.
1985-88 Lehre als Buchbinderin
1989 Umzug nach Florenz
1990-93 Ausbildung und Lehrtätigkeit in historischen Maltechniken im Atelier Charles Cecil Studios, Florenz
1994-99 Studium der Malerei und Graphik an der Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig
bei Prof. Arno Rink und Neo Rauch
1999 Diplom in Malerei/Graphik
2002 Künstlerische Leitung interkultureller Projekte und Förderungsmaßnahmen, gefördert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk
2003 Stipendium der Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen im Künstlerdorf Willingshausen, Hessen
Lebt und arbeitet in Leipzig.

Einzellausstellungen (Auswahl):

1999 Pasolini-Stills. Diplomausstellung in der ehemaligen Umspannstation, Leipzig (Kat.)
2001 Movingstills. Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
foreign-I-movement. Galerie Bose Wittlich; Tanzhaus NRW, Düsseldorf (Leporello)
Passing Pasolini. voxxx.galerie, Chemnitz
2003 vor dem nachbild. Ausstellung im Rahmen des Stipendiums der Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen im Künstlerdorf Willingshausen, Hessen (Kat.)
vor dem nachbild. Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
2004 Diskretionsbereich. Kunstverein Leipzig
Kahnweilergedenkstiftung, Rockenhausen
2005 Feindbilder. Galerie Bose, Wittlich
Nachtbilder 2003-05. Galerie Bose, Wittich (Edition)
Passover. Galerie im Kunsthaus Erfurt, Erfurt (Kat.)
2006 en_trance. Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
permanent transition. contemporary | galerie wolfgang gmyrek, Düsseldorf
2007 access. Galerie Filipp Rosbach, Leipzig

Gruppenausstellungen (Auswahl):

1998 h-Auswärts. Verein für Kunst und Kultur e.V., temporäre Galerie, Leipzig
freibad. Verein für Kunst und Kultur e.V., Städtisches Kaufhaus, Leipzig
1999 Verena Landau, Miriam Vlaming. Pasolini-Stills. Diplomausstellung in der ehemaligen Umspannstation, Leipzig (Kat.)
2000 Bildwechsel. Freunde Aktueller Kunst Sachsen und Thüringen, Kunstsammlung Gera/Städtisches Museum Zwickau (Kat.)
2001 motion e)motion emotion. Profile Intermedia, Messezentrum Bremen
Über die Zeit – du temps. Forum Kunst International, Müllheim/Baden
2002 the gallery – the guests. Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
Künstler der Interessengemeinschaft rheinland-pfälzischer Galerien, Schloß Waldthausen, Mainz, GA (Kat.)
In welcher Haltung arbeiten Sie bevorzugt? Kunst im Verhältnis zur Konstruktion von Arbeit, Mitorganisation der Ausstellung und Tagung, //D/O/C/K-Projektbereich, Galerie der Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig
2003 the gallery - the guests. Galerie Jürgen Kalthoff, Essen
2004 Zweidimensionale. Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, (Kat.)
2005 Der Feind im Kopf. Künstlerische Zugänge und wissenschaftliche Analysen zu Feinbildern. Galerie der HGB Leipzig (Kat.)
[update.05] Positionen zur Malerei aus Deutschland. Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Kat.)
Urbane Malerei. Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
Leipziger Jahresausstellung. Städtisches Kaufhaus, Leipzig
5 Jahre Galerie Kalthoff. Galerie Kalthoff, Essen
Es geht voran! Über das Potenzial ungenützter Möglichkeiten. Laden für nichts, Leipzig (Edition)
2006 The History Place. moti hasson gallery, New York
Transformidable. Übergänge zwischen Fotografie, Installation und Malerei. Villa Streccius Landau, Pfalz; Barockschloss Wiederau, Wiederau (Kat.)
Neue deutsche Malerei: Leipziger Schule. Museum Kolikarnia-Palais, Warschau (Kat.)
Still missing: Beauty Absent Social Life. New York School of Visual Artists, New York (Kat.)
Happy Birthday. Galerie im Kunsthaus Erfurt (Kat.)
Grand Ouvert. Galerie Filip Rosbach, Leipzig
2007 Rehearsing reality. Tanzhaus NRW, Düsseldorf
Die Gegenwart des Vergangenen. Tapetenwerk, Leipzig
2009 Nichtorte, Orte Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (2010)


Publikationen

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SOPHIE VON STILLFRIED

Biografie

1974 Geboren in München
1996-97 Sommerakademie in Klasse Bühnenbild bei Prof. Schneider Siemsen, Salzburg
1998-04 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig, in der Klasse Prof. Arno Rink
2002 Austauschstudium im Instituto Superior de Arte, Habana, Cuba
2004 Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink, Fachbereich Malerei
2005 Stipendium der Länderstiftung Sachsen
Lebt und arbeitet in Leipzig.

Einzellaustellungen

2004 ...auch Baselitz hängt anders rum. Diplomausstellung, Beethovenstr. 12, Leipzig
2005 EKG. Laden für Nichts, Leipzig
...und lässt die Kirche Immendorff. interim Ausstellungsraum Grassistr. 22, Leipzig
PAH. Galerie hobbyshop, München
2006 beuys don`t cry. Galerie Maurer, Frankfurt
Tatoos. Galerie Burger, München
2007 on frock. contemporary | galerie wolfgang gmyrek, Düsseldorf
2008 Palermo sehen und sterben. Galerie Jens Goethel, Hamburg

Gruppenausstellungen

1991 young german artists. Stiftung Starke, Berlin
1998-06 Rundgang Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
2002 Acryl meets Vinyl. Projekt Gieszerstr. 16, Leipzig
2004 Bellissima. Der Körper in der Kunst. HGB, Leipzig
2005 [update.05]. Positionen zur Malerei aus Deutschland. Galerie Wolfgang Gmyrek. Düsseldorf (Kat.)
Benefiz für Pakistan. Galerie de Miguel mit Galerie hobbyshop, München
2006 st ART up – positionen. Galerie Maurer, Frankfurt
2008 Wer stillt, der dielt. Galerie Mauer, Frankfurt am Main
2009 Liebeslust und Lebenslast – der inszenierte Alltag. Sammlung SØR Rusche, Oelde, Schloß Corvey, Höxter


Publikation

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JULIANE WALTHER

Biografie

1982 geboren in Berlin
2001-02 Studium der Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Humboldt Universität, Berlin
seit 2002 Studium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, Fachbereich Malerei
2006 Studium an der Glasgow School of Art, Department of Painting and Printmaking
Lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungen

2007 update.07 | berlin – düsseldorf. contemporary | galerie wolfgang gmyrek, Düsseldorf (Kat.)
Juliane Walther. Verstärker, contemporary | galerie wolfgang gmyrek, Düsseldorf
2009 Ring frei. Kunststudenten stellen aus. Bundeskunsthalle, Bonn
Liebeslust und Lebenslast – der inszenierte Alltag. Sammlung SØR Rusche, Oelde, Schloß Corvey, Höxter

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